Unsere Firmengeschichte

Bernhard von Lunkwitz
Populär wurde das Unternehmen, damals bekannt unter dem Namen "Ritterschaft von der raffgierigen Gestalt", besonders in den Jahren 1307 bis 1314, als es mit der Pfändung von 12 Goldstücken bei der "Armen Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel" (später als Templer oder Tempelorden bekannt) beauftragt waren. Dummerweise verweigerten diese die Herausgabe, so dass mit Pfändungen einzelner Güter des Ordens begonnen wurde.
Da die Ritter sich weigerten, ihre Schuld freiwillig zu erstatten und stattdessen Gegenwehr leisteten, sah Willibald von Lunkwitz, als Geschäftsführer in nächster Generation, sich gezwungen, Hilfskräfte für die Beitreibung einzustellen, was die Bearbeitungskosten enorm ansteigen ließ. Mit der Abschlusspfändung im Jahre 1314 waren nicht nur die Schulden Geschichte, sondern auch der Orden.
Während der nächsten Jahrhunderte florierte das Geschäft. Diverse Burgen und Schlösser wechselten ihre Besitzer mit Hilfe unseres Unternehmens, ebenso wie einige Köpfe. Im Jahre 1574 wurde dem damaligen Firmenleiter, Ritter Balduin von Lunkwitz, die Ritterwürde aberkannt, nachdem er dem Erzbischof von Kassel während eines Sonntagsspaziergangs den Talar pfändete.
Erst im Jahre 1618 machte die ehemalige Ritterschaft, die mittlerweile unter dem Namen "Knochenbrecher Finanzbeitreibung" firmierte, das nächste Mal von sich reden, als sie Schulden bei der Prager Stadtverwaltung eintreiben sollten. Dabei kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf zwei Statthalter von Prag und einer ihrer Schreiberlinge aus Gründen der Überzeugung aus einem Fenster befördert wurden. Leider wurde dieses Ereignis geschichtlich verfälscht, weil nahezu zeitgleich ein Mann namens Heinrich Matthias von Thurn die Räumlichkeiten betrat und zum Urheber des Fenstersturzes ernannt wurde, weil er zufällig als erster nach dem Hinauswurf aus dem Fenster schaute.
Die Folgen dieser Geldbeitreibung sind bis heute als Dreißigjähriger Krieg bekannt.
Das nächste Mal machte die Knochenbrecher Finanzbeitreibung von sich reden, als sie am 18. Juni 1815 im Auftrag der preußischen und der englischen Krone eine Beitreibung vom Reparationszahlungen von einem dicken kleinen Franzosen durchführen sollte. Dieser Mann, Napoleon Bonaparte war sein Name, befand sich allerdings gerade im Abenteuerurlaub in einem kleinen belgischen Ort. Da er auf Reisen keine größeren Beträge bei sich zu tragen pflegte, beschloss unser damaliger Firmenleiter die Beschlagnahme beweglicher Güter wie Kanonen, Pulver und Gewehre.
Zu spät bemerkte Fridolin Augustus Lunkwitz jedoch, dass die Pfändung nur ein gewitzter Schachzug der Preußen und der Engländer war, die sich just in dem Moment scheinbar zufällig in einer Schlacht mit dem Franzosen befanden.
Nach der Schlacht teilten die Gewinner den Ruhm und die Ehre unter sich auf. F.A. Lunkwitz war maßlos enttäuscht und beschloss, den Firmensitz bis auf weiteres in die neue Welt zu verlegen.
Dort erhielt das Unternehmen auch den Firmennamen "Breakbone".
Die amerikanische Wirtschaft war allerdings nicht auf die unorthodoxen europäischen Beitreibungsmethoden vorbereitet, was unter anderem zu den sogenannten "Schwarzen Freitagen" vom 24. September 1869 und vom 25. Oktober 1929 führte. Letzerer wurde in alter Tradition mit den Methoden des Prager Fenstersturzes verknüpft, wobei diese Fensterstürze von dem amerikanischen Medien irrtümlicherweise als Selbstmorde deklariert wurden.
Kurz nach dem zweiten Weltkrieg, an dessen Auslösung wir - wie auch am ersten Weltkrieg - diesmal nicht beteiligt waren, beschloss die Firmenleitung unter Franklin Andrew Lunkwitz auch wieder am europäischen Markt zu partizipieren.
Im Jahr 2000 übernahm unser derzeitiger Firmenchef Farlion Amadeus Lunkwitz (kurz F.A.L) in guter Familientradition die Führung des Unternehmens und benannte es in Breakbone 2000 um.
Dem jüngsten Spross in der langen Familiengeschichte des Unternehmens ist es auch zu verdanken, dass mit dem neuen Namen auch neue Geschäftsfelder eingeführt wurden.
Heute gilt Breakbone 2000 (kurz B2K) als modernstes Unternehmen in Sachen Inkasso, Entmietung und Diskreditierung. Seit dem Jahr 2004 bieten wir auch diverse Nachwuchsprogramme an, in denen wir Kinder und Jugendliche zu erfolgreichen Geschäftsleuten ausbilden, die jeglicher Skrupel entbehren.
